Aktuelle Arbeiten
Multimedial: Lesestifte verbinden Print und Online »
 
Auf dieser Seite stellen wir Aufträge und Projekte vor, an denen wir zurzeit arbeiten.
 
Handbuch für Corporate Communications
Die Bedeutung der Unternehmenskommunikation nimmt zu. Sie differenziert sich auch medial. Aus diesem Grund haben wir ein neues Handbuch geschaffen, in dem die börsenkotierten Schweizer Firmen mit den Verantwortlichen im Bereich Kommunikation und Corporate Publishing und die wichtigsten Unternehmenspublikationen vorgestellt werden. Einzigartig ist auch die Websitebewertung, bei welcher insbesondere die Investor Relations benotet werden. Seit diesem Jahr werden die bestbewerteten Firmen noch durch eine Jury beurteilt, welche drei Gewinner kürt, die im Rahmen des Geschäftsberichte-Rankings mit einem Award ausgezeichnet werden.
Das Handbuch kann bei der Edition Renteria SA zum Preis von CHF 69 bestellt werden (, 044/ 451 46 47).

 
Die Bedeutung von CMP erfassen
Die Medienproduktion verlagert sich immer mehr zu den Auftraggebern hin, was eine Reihe von organisatorischen, wirtschaftlichen und technischen Fragen aufwirft. Diese greifen Christian Kleiner und Hannes Zaugg unter dem Begriff Corporate Media Production auf. Zunächst soll mit einer breit angelegten Umfrage die heutige Situation untersucht werden. Angesprochen werden mittlere und grössere Firmen in der Schweiz und Deutschland, welche mehrere Informationsmittel (wie Werbemittel, POS-Material, Websites und Kunden- oder Mitarbeiter-Magazine) im Unternehmen produzieren und dafür eine eigene Infrastruktur (Netzwerk aus HW/SW/Datenbank/Printer, Kopierer und Drucker) mit unterschiedlichen Fachpersonen unterhalten, die eventuell auf mehrere Betriebsstätten verteilt sind. Die Resultate dieser Studie werden im März 2010 publiziert. Erste Ergebnisse dieser Recherche hat Hannes Zaugg bereits an seiner Lehrveranstaltung an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich vorgestellt.

 
Online-Award Investor Relations
Seit über zehn Jahren bewerten wir Websites im Auftrag der Edition Renteria SA, um damit Benchmarks zur Verbesserung des Internet-Auftrittes zu schaffen. Dabei konzentrieren wir uns auf die Sichtweise der Investor Relations: die Finanzgeber benutzen das Web am konsequentesten für die Informationssuche. Unser Partner bei der Bewertung ist die Hochschule für Wirtschaft HWZ in Zürich; deren Studenten nehmen die Beurteilung nach unserem Kriterienraster und mit unseren Anweisungen vor. Nachträglich überprüfen wir alle Bewertungen und erstellen die Rangierung; aus den zehn besten werden seit diesem Jahr durch eine Jury drei Gewinner ausgewählt, die den Online-Award für Investor Relations erhalten. Dieser wird im Rahmen des Geschäftsberichte-Rankings verliehen und ergänzt die Auszeichnungen der besten Printprodukte. Organisiert wird diese Veranstaltung vom renommierten Harbour-Club, exklusiver Medienpartner ist die Wirtschaftszeitschrift Bilanz.

Visionen für den Printmarkt von morgen »
 
Crossmedia-Dokumentation
Wir leben in einer multimedialen Welt: zu den klassischen Printprodukten wie die Zeitung gesellen sich elektronische Informationsmittel wie das Handy. Die richtige Verbindung einzelner Medien erlaubt die optimale Ansprache der anvisierten Mediennutzer, bekannt ist dieser Fakt unter der Bezeichnung „Crossmedia“. Davon reden alle Medienfachleute, konkrete Vorstellungen dazu haben jedoch die wenigsten. Deshalb erforschen wir dieses Gebiet seit mehreren Jahren, im Rahmen der Media.Research.Group haben wir bereits etliche Studien erstellt. Nach dieser Zahlenklauberei wollen wir nun praktische Grundlagen schaffen. Zusammen mit angehenden Kommunikationsingenieuren (Studenten der comem+) entwickeln wir nun ein Knowledge-Mangement-System, welches eine möglichst benutzerfreundliche Crossmedia-Dokumentation abgeben soll.
Crossmedia ist ein Schwerpunkt in unserer Arbeit »
Neue Geschäftsmodelle im Verlagsbereich
Das Verlagsgeschäft basiert auf einer Frontlist (mit den Neuerscheinungen) und einer Backlist (mit den lieferbaren Büchern). Letztere gibt immer wieder zu Diskussionen Anlass: Wieviele Bücher werden noch abverkauft, sollen nachgedruckt werden, so dass die Kosten für Produktion, Lagerung, Vertrieb und Administration noch gedeckt sind? Eine schwierige Frage, die sich im Zeitalter der Digitalisierung jedoch bequem lösen lässt. Die Bücher werden in elektronischer Form in einer Datenbank abgelegt und bei Bedarf gedruckt und ausgeliefert. Wir sind daran, ein entsprechendes Book-on-demand-System mit angehängtem Vertriebs- und Verrechnungssystem zu entwickeln.
Im Blickpunkt: Neue Geschäftsfelder über das Web erschliessen
Das Internet wird immer mehr zur Informations- und Arbeitsplattform. Für einen Kunden, der sich neben dem klassischen Geschäft seit wenigen Jahren im digitalen Druck ein zweites Betätigungsfeld aufgebaut hat, suchen wir intensiv nach weiteren Anwendungsbereichen, die über das Web erschlossen werden. Konkret werden spezielle Branchen im B2B-Markt sowie Nischen im B2C-Markt angegangen. Dabei stützen wir uns auf Vertriebspartner, die in den entsprechenden Märkten bereits eine dominante Stellung besetzen, im Druckbereich aber nicht tätig sein wollen.
Systematisch nach der Zukunft schauen »
Multimedial: Lesestifte verbinden Print und Online
Für die grösste Gruppe von Weiterbildungsunternehmen bauen wir momentan den ersten Versuch mit Lesestiften auf. Die StudentInnen schliessen diesen Stift an Ihren Computer an, der mit dem Web verbunden ist. Wenn der Lesestift über bestimmte Stellen im Lehrheft fährt, erhält er über das Web weitere Informationen. Beispielsweise wird der Text im Fremdsprachenunterricht gerade anhand eines eingespielten Filmes illustriert. Der Nutzer kann sich besser in die Situation einfühlen und hört die richtige Aussprache. Falls er Hilfe benötigt, kann er diese direkt über das Web anfordern.
Aktuell: Wie ich das Web für meine Zwecke einsetze
Das Internet ist für die grafische Industrie Freund und Feind zugleich. Zwei klassische Druckbetriebe haben (unabhängig voneinander) uns gebeten, Ihre Webpräsenz kritisch zu überprüfen und Vorschläge für den künftigen Auftritt auszuarbeiten. Im einen Fall sollte ein Web-Shop eingerichtet werden, im andern Fall musste die Frage geklärt werden, welche Web2Print-Lösung am geeignetsten wäre. In beiden Fällen hat sich klar gezeigt, dass eine vorgefertigte Lösung wenig tauglich ist. Zuerst müssen die Anforderungen aufgrund des bisherigen Auftrittes und der Marktmöglichkeiten bekannt sein.
Crossmedia-Strategie für Grossunternehmen
Eines der grössten Unternehmen der Schweiz hat uns mit der Formulierung einer Crossmedia-Strategie betraut. Aufgrund der bestehenden Erfahrungen sowie einer umfassenden Mediendatenbank soll geklärt werden, was für Kommunikationsmittel künftig inhouse gefertigt werden. Mit weniger Fremdvergaben (vor allem an Agenturen) sollen Kosten gespart und vorhandenes Knowhow richtig eingesetzt werden.
Personalisierte Kinderbücher für die Bookfactory
Neben dem Fotobuch wird die Bookfactory ab Herbst 2007 auch personalisierte Kinderbücher anbieten. Olaf Braun von der HZW hat dazu das technische Knowhow geliefert und die nötigen Lizenzen besorgt, Hannes Zaugg entwickelte die Umsetzungsstrategie und suchte geeignete Vertriebspartner.
Den umsatzstarken Markt zur innovativen Technik finden
Fall 1: Das indiviuelle Fotobuch »
Crossmedia gibt es nicht ab der Stange
Fall 4: Erstellen von Crossmedia-Strategie »
Kompetenzen erkennen und Wissen erlangen
Wer sein Geld künftig mit der Produktion von Informationsmitteln verdienen will, muss sich heute den neuen Gegebenheiten anpassen. Doch was für Kompetenzen sind gefragt, welches Wissen muss erlangt werden? Vier massgebende Medienfachleute aus dem Verlagsbusiness (Thomas Trüeb von Ringier), aus der Lieferantenszene (Urs Felber von A+F), aus dem Corporate Publishing (Thomas Hegglin von Axpo) und von der grafischen Fachhochschule (Andreas Sidler, comem+, FH Yverdon) nahmen dazu Stellung. Durch die Veranstaltung führte VSD-Präsident Christoph Muth, der die Experten anschliessend noch befragte, wie die am VSD-Forum teilnehmenden Medienprofis ihr Wissen am besten anpassen sollten. Konzipiert und arrangiert wurde die Veranstaltung von der HZW, die auch die Tagungszeitung erstellte, welche auch im CASH daily vom 29.6.07 erschien.
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Wer wissen möchte wo er steht, führt zuerst ein Assessment durch. »
(c) 05.09.2010 HZW / print.ch
Corporate Media Production
Das Planen, Entwerfen, Zusammenstellen und Produzieren von eigenen Informationsmitteln wird im Unternehmen zu einem wichtigen Fakt. Damit stellen sich prinzipielle Fragen wie: welche Infrastruktur dafür geschaffen werden soll und wo die Schnittstellen zu Lieferanten zu setzen sind?

Die wichtigsten Aspekte der Corporate Media Production sind:
  • Crossmedia-Assessment: Was für Medien eingesetzt werden (zur Ermittlung der eigenen Infrastruktur und fremder Lieferanten)
  • Print-/Nonprint-Workflow mit Media-Datenbank: geeignete Brain-, Soft- und Hardware; optimale Schnittstellen zu Lieferanten
  • Organisatorische Einbettung in Kommunikationsabteilung: Verantwortlichkeiten, Auftrag und Aufgabenverteilung.

Aktuell: Der Lesestift verstärkt bestehenden Content
Viele Unternehmen werben mittels Inseraten in Zeitungen und schalten parallel dazu Spots im Fernsehen. Das Zeitungsinserat lädt zum Verweilen ein und der Fernsehspot dient zur Animation, beides zusammen soll zur Akquisition führen, denn schliesslich will ein Werbetreibender Umsatz machen. Ideal wäre, wenn während der Zeitungs-/ Zeitschriftenlektüre gerade der Spot dazu laufen würde, dann könnte ein optimaler Werbeeffekt erzielt werden. Dies ist mit dem Lesestift möglich. Er liest einen unsichtbaren Code im Zeitungsinserat und ruft den passenden Spot über das Web auf. Wer am Angebot gefallen findet, kann sich weitere Informationen bestellen oder den Kauf direkt tätigen. Wenn Sie mehr über den Lesestift erfahren wollen, gibt Ihnen Hannes Zaugg gerne weitere Auskünfte.
Unsere Anschrift »
Workshops zu Media-on-demand
Das Verlagsgeschäft hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Zuerst waren es die neuen Medien wie CD und Web, welche den Weg zur Leserin/zum Leser vereinfachten. Jetzt ergeben sich durch die Möglichkeit der Individualisierung von Verlagsobjekten neue Vorteile für die Konsumenten. Dieser Herausforderung müssen sich alle Verlage stellen, die einen früher andere später. Doch in welcher Weise sind sie betroffen? Und: Wie verhalten sich die einzelnen Verlage am besten, damit der zusätzliche Aufwand sich gut refinanzieren lässt? Informieren Sie sich über den einzigartigen Workshop der HZW.
434_hzw07_workshop_mod.pdf
«Neue Marktmöglichkeiten mit dem richtigen Partner angehen»
Wo sind Sie stark?
HZW für effiziente Medienproduktion
Hopfenstrasse 10 - 8045 Zürich