HZW
für interaktive Medienprojekte
 
Die HZW (Hannes Zaugg Wirtschaftsberatung) ist eine Beratungsfirma, die sich seit Ihrer Gründung im Mai 1985 auf die Medienproduktion konzentriert, allerdings mit wechselndem Fokus. Im Zentrum unserer Tätigkeit und Forschung stehen nach wie vor die Medienentwicklung, eine effiziente Produktionsweise sowie die klare Kundenausrichtung.

Die momentane Situation in der Medienproduktion kennzeichnet sich durch
> ein Überangebot an Informationsmitteln, was alle am Kommunikationsprozess Beteiligten zwingt sich genau zu überlegen, was für Informationsmittel in welcher Form (künftig) gebraucht werden
> die sinkende Wertschätzung der Informationsmittel, was auch für die Produktion spürbar wird: der Preisdruck hält an
> eine zunehmende Digitalisierung, welche den Workflow einerseits strafft und anderseits jedem Betroffenen die Möglichkeit gibt, direkt einzugreifen
> insbesondere der Auftraggeber als Dateneigner kann und wird sich vermehrt in den Workflow einbringen
> Doch auch auf der andern Seite des Kommunikationsprozesses, beim Informationsnutzer, findet ein fundamentaler Wandel statt: er wird künftig verstärkt selber jene Informationen auswählen, die er wünscht und braucht.
 
Fokus - was die Branche bewegt
Print: Wo die Chancen liegen
HZ, 27.10.2009
Die Antwort sei für den Schnell-Leser gleich vorweggenommen. Sie liegen im Grenzbereich von Print und Nonprint; wer sich zu dieser Behauptung noch die Begründung anhören will, der soll weiterlesen. Bevor ich zu den Fakten komme, kann ich den bekannten Verleger und Drucker Urs Gossweiler zitieren, der ähnliche Feststellungen in die Welt setzt.
Weitere News
Imaging und Print wachsen zusammen
In der Fachzeitschrift Viscom erläutert Hannes Zaugg, wie die Digitalisierung Print und Imaging zusammengebracht hat. Für jede der beiden Branchen ergeben sich dadurch neue Geschäftsmodelle. Drei Praktiker (Thomas Freitag von BuBu/Bookfactory, Nicolas von Mühlenen von Edubook und Kurt Freund von Imaging Solution) zeigen an Ihrem Fall auf, wie neue Marktchancen erfolgreich genutzt werden können.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Hier erhalten Sie das PDF-File.
Publishing Zukunft – Crossmedia «à la carte»!
HZ, 11.1.2008
Immer mehr Mediennutzer wollen den Inhalt selbst zusammenstellen. Wie wirkt sich dies auf die Geschäftsmodelle in der Verlagsbranche von morgen aus?
(c) 09.02.2010 HZW / print.ch
Was Drucker und Verleger beachten müssen
Viele Drucksachen dienen Werbezwecke oder werden weitgehend durch Werbung finanziert, wie die meisten Kaufzeitungen und noch mehr Zeitschriften. Da lohnt es sich einen Blick in die Statistik zu werfen: Wie sind Werbung und Nutzung der einzelnen Werbegattungen verteilt? Dass die Printwerbung gefährdet ist und die Onlinewerbung noch viel Potenzial beinhaltet, ist weitgehend bekannt. Die Zahlen dazu sind beeindruckend: Printmittel beanspruchen 65% des Werbekuchens, werden jedoch nur von 10% aller Konsumenten genutzt, das Internet dagegen kann eine Konsumenten-Nutzung von 15% vorweisen, erhält jedoch nur 5% aller Werbegelder. Dass bei den Werbegeldern in nächster Zeit eine Verschiebung  stattfinden dürfte, liegt auf der Hand.
Neu:
Strategieworkshop am Fall R
Seit Jahren setzen wir uns intensiv mit der Problematik von Fach- verlagen auseinander. Die dafür entwickelten Methoden und die dabei gewonnen Erkenntnisse werden in diesem Workshop vorgestellt und auf auf die eigenen Verhältnisse übertragen:
•    Künftige Kundenbedürfnisse: Welchen Nutzen sucht der Käufer?
•    Kundenverhalten zu Print/ Nonprint: Wie informiert sich der Kunde?
•    Verbesserte Produktions-wege: Was kann noch effizienter produziert werden?
•    Auswahl Geschäftsmodelle: Wo liegen die Stärken und Schwächen?
Gerne arbeiten wir für Interessen das zu ihnen passende Programm aus.
«Das Rückgrat unserer Tätigkeit ist die genaue Kenntnis der Medienentwicklung»
Sind Ihre Leistungen noch gefragt?
HZW für effiziente Medienproduktion
Hopfenstrasse 10 - 8045 Zürich